Samstag, 23. februar 2008

8.Disco in der Feuerwache

 

Am nächsten Sonntag steht Klaus wie immer um sieben auf. Er sitzt mit seinen Papa in der Küche, Mami und Timo schlafen noch und Klaus spricht mit Ihm über seinen kleinen Bruder und sagt zu Papi „Der Timo weint aber ganz schön, wie gut das er nicht in meinem Zimmer schläft!“ Darauf sagt Henri „Ja, da hast du recht, aber Timo kann ja auch noch nicht reden wie du und sagen *ich hab Hunger, Durst oder Jetzt will ich kuscheln* Du hast auch so geschrien als du  so klein warst.“ Hm, denkt Klaus, das kann er sich gar nicht mehr vorstellen, dass er auch mal so klein gewesen ist. Sie essen beide schnell ihre Cornflakes auf, denn heute will Klaus wieder zu seiner Praktikantenstelle.

Papi und Klaus ziehen sich anschließend an und gehen in den Schuppen, um ihre Fahrräder zu holen, die beiden schwingen sich auf ihre Drahtesel und fahren durch den Park in Richtung Feuerwehrwache. Dort angekommen schlüpft Klaus in seine Uniform und rennt die Stufen zum Frühstücksraum hoch.

Oben sitzen alle und warten nur noch auf Klaus.

Er setzt sich neben Sylvia und Herbert der Feuerboss ruft in die Runde „Guten Morgen ihr lieben! Ihr wisst ja das wir heute Abend eine Disco hier veranstalten und dazu wollen wir heute die Feuerwehrwache etwas schmücken und alle packen mit an.“ Manfred und Sylvia sollen mit Klaus die Feuerwehrwagen putzen.

Klaus denkt sich *besser das, als mit Ralf die Küche zu schruppen*.  

Klaus rutscht die Stange ins Erdgeschoss runter und fängt mit seinen Kollegen an die Wagen zu putzen. Er bekommt eine Schürze um und gelbe Gummihandschuhe an. Das findet Er nicht so toll „iihhhh, damit sehe ich ja aus wie ein Mädchen!“ mault er etwas, aber Er fügt sich und fängt an den großen Wagen mit einen Schwamm zu bearbeiten er muss mit dem Schwamm da nachwischen wo Manfred mit dem Dampfreiniger nicht rankommt.  

Sylvia putzt innen den Einsatzwagen.. gegen Mittag sind alle mit der Arbeit fertig aber wo ist der Feuerboss? Von Herbert fehlt jede Spur!!! Wo ist er?

Manfred kommt auf die Idee Klaus mal die Sirene zu erklären, wie Sie so funktioniert und wie man Sie an und aus macht. Klaus findete das auch viel spannender als putzen. Alle Mitarbeiter haben sich jetzt im Erdgeschoss eingefunden. Ralf der Clown kommt auf den Gedanken etwas Musik anzumachen. Während diese so dudelt, lernt Klaus, dass die Sirene auch ohne das Tatütata angestellt werden kann. Er fragt „Können wir alles dunkel machen? Damit wir das schöne blinken gut sehen können und zu der Musik kommt es bestimmt richtig gut!“ Die Kollegen lassen sich drauf ein.

Die ganze Wache wird nur noch von denn Lichtern des Leiterwagens beleuchtet. Klaus findete das  sehr ansehnlich, als in diesem Moment aus der Anlage von Ralf das Lied von Nina Hagen *Du hast den Farbfilm vergessen* erklingt ruft Sylvia begeistert „Lauter Clown, das Lied ist super!“ Ralf folgt der Anweisung und dreht voll auf. Sylvia greift sich Braunbär Klaus und als die beiden mit gar lustiger Stimmung das Tanzbein schwingen, fangen alle anderen auch an zu tanzen. „Toll!“ schreit Klaus in die Menge „´ne Disco in der Feuerwache.“ Eine halbe stunde lang tanzten alle mit viel Spaß weiter, als sich das Tor langsam hebt macht Manfred die Sirene aus, Ralf drehte das Radio leiser und jemand musste schnell das Licht angemacht haben - Der Boss ist zurück und fährt mit dem kleinen Dienstwagen in die Wache. „Was ist denn hier los?“ fragt er, als er aus dem Wagen steigt. Alle lachen und sagen „Nichts!“

Klaus stellt sich vor dem Feuerboss wie Er ihn ja immer nennt und sagt Ihm was los war und das das seine schuld war. Mit einem kleinen Rüffel sagt der Boss zu Ihm „Jetzt aber nach Hause Dein Papa wartet schon draußen.“ Klaus folgt der Anweisung und fährt mit seinen Papa zurück nach Hause.

Dort angekommen rennt er zu der Mami, die Timo gerade stillt und gibt seinem kleinem Bruder einen Knutschi dann erzählt er den beiden von der Disco in der Feuerwache. Das putzen hatte Er scheinbar schon wieder vergessen. Heute macht Klaus Mittagschlaf denn er will unbedingt am Abend bei der großen Disco mit dabei sein.

Klaus, Mami, Papi und Timo machen sich für die Disco fertig. Klaus ist ganz aufgeregt.

Endlich… Da ist die Feuerwehrwache …“Wow“ Klaus strahlt. Bunte Lichter blinken und beleuchten alles. Ralf hat sogar eine Lichtorgel angebracht.

Sylvia kommt zu  Familie Braunbär um sie alle zu begrüßen und natürlich auch um Timo zu bewundern. Herbert der Feuerboss, heute nennen ihn alle den Feierboss, tritt ans Mikrofon und heißt sie alle herzlich willkommen und wünscht viel Spaß.

Dann geht’s los – Ralf bedient die Musikanlage- er ist heute der DJ!!!

Da, Klaus sieht sie, seine Flamme betritt den Raum. Er rennt zu ihr und ihrer Familie und begrüßt sie herzlich. „Hallo, kennst Du mich noch?“ Die kleine nickt und freut sich das der kleine Bär der ihren Hund gerettet hat auch anwesend ist. Die beiden tanzen ausgelassen und als Mami und Papi mit ihm nach Hause gehen wollen, verabreden sich die beiden für die nächste Woche.

Die Eltern tauschen Telefonnummern aus um sich dann abzusprechen wo sie sich mit den Kindern treffen wollen.

Dann gehen Klaus, Timo, Mami und Papi nach Hause, dort angekommen zieht sich Klaus seinen Schlafanzug an und kaum ist er im Bett, schon schläft er und träumt von dem schönen Abend.

 

 

Er hört noch im Schlafzimmer wie Timo im Schlafzimmer weint und Mami ihn zum stillen in das Bett holt. Da ist Klaus aber auch schon eingeschlafen.

von Bart Wischmann
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Samstag, 23. februar 2008

7. Timo   

 

Es ist Samstagmorgen und Mami ging es die ganze Woche über nicht gut. Klausi hoffte das heute Morgen alle zusammen sitzen und gemeinsam frühstücken werden. Es wäre so schön wenn seine Mama wieder gesund wäre. Tatsächlich die Mama stand in der Küche und bereitet ein großes Frühstück vor.

Zur Freude von Klaus lacht die Mama bis über beide Ohren und als der Papa müde die Küche betritt scheint auch Er sehr Gute Laune zu haben. Der kleine Bär springt ihr in die Arme und ruft freudig „Mama, Mama  hat der Arzt Dich wieder gesund gemacht?“ Mama lacht und sagt zu Klaus „Nicht so stürmisch mein kleiner, ich war nicht krank, setz dich doch erst mal, Papi und ich wollen Dir was schönes erzählen.“

Klaus ist ein wenig enttäuscht, aber er setzt sich hin und beißt in sein Brötchen „Och menno“ murmelt er und schaut seine Eltern brummig an.  Mama und Papa essen auch erst mal in Ruhe ihre Brötchen und Papi trinkt seinen Kaffee und Mami trinkt ihren Tee. Endlich sind alle fertig mit dem Frühstück. Mami nimmt Klaus an die Hand und geht mit ihm hinaus ins Wohnzimmer, dort setzen sich die beiden auf das große Sofa und Mami nimmt ein Bilderbuch und schaut es sich  gemeinsam mit Klaus an. Die Mama in dem Bilderbuch bekommt ein Baby, seine Mami schaut ihn an und sagt zu ihm „Klaus! Du wirst bald ein großer Bruder sein, wir bekommen noch ein Baby.“ Klaus schaut sie an und ruft begeistert „darf ich  mit dem baby auch spielen?“ Die Mami  antwortet ihm „ Nun nicht gleich sofort, denn das baby ist ja noch ganz klein und kann noch nicht laufen aber wenn es etwas älter ist dann könnt ihr zusammen spielen.“ Sie freut sich das Klaus die Nachricht so freudig aufgenommen hat.

Die Monate vergehen wie im Flug und Mamis Bauch ist schon ganz dick, manchmal kann man sehen wie sich das baby im Bauch bewegt.

Papi hat mit Klaus ein Buch gekauft, wo man sehen kann wie es jetzt im Bauch von Mami aussieht das findet Klaus sehr spannend und schaut es sich jeden Abend mit Papi zusammen an.

Er hilft der Mami wo er kann und geht mit ihr Sachen für seinen kleinen Babybärenbruder kaufen.  Das macht ihm Spaß, er hat seinen kleinen Bruder schon jetzt ganz doll lieb.

Es ist Freitagabend, Sandmännchen ist gerade zu ende und Klaus macht sich Bettfertig. Schlafanzug hat er schon an jetzt muss er nur noch zähne putzen. Er geht ins Badezimmer, als er dabei am Schlafzimmer vorbeigeht hört er Mami Stöhnen ….er läuft zu ihr hin und fragt  sie „Mami was ist los?“ dabei streichelt er ihre Hände. Die Mami nimmt ihn in die Arme und sagt zu ihm „ Klausi lauf schnell zu Papi, er soll bitte ein Taxi rufen. Ich glaub Dein kleiner Bruder möchte jetzt auf die Welt kommen.“ Klaus stürmt los und rennt zu seinem Papi „Paaaaaaaapiiiiii komm schnell mit! Du musst sofort ein Taxi anrufen, mein Bruder kommt jetzt auf die Welt!“ Der Papi läuft  ins Schlafzimmer und 2 Sekunden später läuft er zum Telefon ruft ein Taxi und anschließend Omi und Opi an. Die beiden passen auf Klaus auf während Mami und Papa im Krankenhaus sind. Am liebsten wäre  ja Klaus mitgefahren ins Krankenhaus, aber er darf nicht.

So muss er zu Hause warten bis die beiden mit seinem Babybruder nach Hause kommen. Er kann gar nicht mehr einschlafen, vor lauter Aufregung…Opi setzt sich zu ihm ans Bett und erzählt ihm wie es war als er klein war. Er kuschelt sich dabei ganz fest an seinen Opi und schläft doch ein.

Am nächsten Morgen macht die Oma das Frühstück …lecker es gibt Klausi´s Lieblingsfrühstück Überbackenen Toast mit Honig.

Das schmeckt dem kleinen hungrigen Bären prima.

Da …das Telefon klingelt…Opa geht ran…Juchhu es ist der Papi das Baby ist da!!! Heute Mittag kommen alle drei aus dem Krankenhaus nach hause… Klaus ist ganz aufgeregt. Er läuft in sein Zimmer und malt ein Willkommensgruss für seinen Bruder.

Oma  backt in der Küche einen großen Honigkuchen.

Endlich ist der lang ersehnte Nachmittag da und Papi und Mami und der kleine Timo sind angekommen. Klaus freut sich sehr und bewundert seinen kleinen Bruder, der so klein und zerbrechlich aussieht, Klaus gibt ihm einen Knutschi und streichelt ihn. Da nimmt ihn seine Mami an die Seite und gibt ihm ein großes Geschenk „Schau mal Klaus, das hat Dir dein kleiner Bruder mitgebracht.“

Klausi ist total überrascht und packt das Geschenk sofort aus, es ist ein Leiterwagen der Feuerwehr, den hat er sich so gewünscht…da freut sich Klaus und rennt zu seinem kleinen Bruder und ruft ihm zu „Danke Timo!“ dann bekommt der kleine Timo noch einen dicken Knutschi von seinem großen Bruder.

Anschließend gehen alle ins Esszimmer, wo Omi schon den Kaffeetisch gedeckt hat und den leckeren Honigkuchen angeschnitten hat.

Timo bekommt die gute Muttermilch und schläft danach erschöpft ein. Währenddessen  lassen sich die anderen Familienmitglieder den leckeren Honigkuchen gut schmecken.

Alle freuen sich das der kleine Erdenbürger da ist!

von Bart Wischmann
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Samstag, 23. februar 2008

6.DER HUND IM GULLY !

 

Es ist wieder eine Woche vergangen und ein neuer Sonntag wird bald anfangen.

Doch diesmal wird der kleine Klaus aber nicht von seinem Wecker wach, sondern von einem ekligen Geräusch das aus dem Bad kommt.

Klaus mag das Geräusch so gar nicht denn als Er vor zwei Wochen so viel Schokolade gegessen hatte musste er spucken und genau so hörte es sich an. Klaus wollte wissen was dort los ist und stiefelte leise zum  Badezimmer und schaute hinein und sah mit einen schreck seine Mutter kniend vor der Kloschüssel

Sie spuckte und Papa stützt ihren Rücken.

In diesem Moment klingelt der Wecker von Klaus und er zuckt zusammen.

Nun wurde Er von Papa entdeckt „psst“ sagt Er zu Klaus der Mami geht es nicht gut. Zieh dich an ich komme gleich zu Dir in die Küche.“

Als Papa endlich nach unten kam war es schon zeit los zu fahren doch Papa konnte leider nicht mit. Er machte Klaus fertig und sagte zu Ihm „Du musst heute alleine fahren Mami ist krank, bitte fahr geschwind und lass dich von niemanden an sprechen halte nicht an bis du da bist.“

Klaus nickte seinem Daddy zu und schwang sich aufs Rad doch durch den dunklen Park wollte er nicht fahren und obwohl Mama immer sagt das er nicht alleine an der Strasse fahren darf wählt er diesen Weg.

Auf halber Strecke muss er an einer roten Ampel warten unter seinem Feuerwehrhelm hört Klaus ein wimmern, leise und es klingt  echoähnlich. Er steigt von seinem Rad und schaut sich um, damit er besser hören kann nimmt er den Helm ab. Ein alter Herr beobachtet dieses und schreitet zu dem kleinen Bären hin und spricht zu ihm

„Na Du bist du ein Feuerwehrmann?“ „ja“ sagt Klaus mit stolzer Stimme „aber hören Sie das wimmern auch?“  fragt Er gleich zurück, doch der Alte Herr hört es nicht, aber die Frau mit dem Einkaufskorb die jetzt auch an der Ampel steht  konnte es gut hören langsam kamen immer mehr Menschen zur Ampel und alle versuchten heraus zu finden wo dieses Geräusch her kam. Doch Klaus war es der auf einmal „Hier“ schrie.

Ein kleiner Hund ist im Gully, alle drängten sich dicht zusammen um den Hund zusehen. Klaus setzt seinen Helm wieder auf und sagt mit lauter stimme Platz da die Feuerwehr ist da, mit leisem Gelächter machen Sie das was Klaus ihnen sagt. Zu einem Jungen mit einem SKATEBORD sagt Er „Du fährst schnell zur Feuerwache und berichtest von hier Sie sollen Manfred schicken denn der kann sicher mit seinen langen Armen den Hund raus ziehen.“ Der Junge fährt gleich los und bald darauf kommt der Leiterwagen mit Ralf und Manfred angesaust. Sie schauen sich die Sache an und holen eine große Eisenstange aus dem Wagen, um den Gullydeckel anzuheben, damit Manfred den Hund heraus holen konnte. Inzwischen fährt ein Polizeiwagen vor, Wolfgang steigt aus und sagt „Guten Morgen“ zu Klaus „komm wir beide sorgen jetzt hier für ruhe damit Manfred den Hund retten kann.

Aufgeregt hilft Klaus Wolfgang die Leute vom Gully zu verscheuchen „hier gibt es nichts mehr zu sehen“ sagt Klaus und tatsächlich gehen die Leute langsam wieder ihres Weges.

Inzwischen sind zwei Eisenstangen des Gullys weit auseinander gebogen und Manfred greift zwischen die Stäbe durch und bekommt den nassen Hund zu fassen. Jetzt zieht er ihn langsam und behutsam heraus.

Ein kleines Mädchen mit Zöpfen, die lang an ihrem rücken bis zum PO herunter hängen, strahlt und läuft sofort zu Manfred hin, ihr roter Rock schwingt dabei hin und her, sie streckt ihre Arme zu dem Hund aus „mein kleiner Hund, mein Schnucki“ ruft Sie erfreut!  „Danke vielen dank“ mit diesem Worten entreißt Sie Manfred den nasse Pudel.

Unser Klaus bekommt den Mund nicht mehr zu, nur ein leises „Wow“ verlässt seine Lippen „die ist aber schön“ denkt er gedankenverloren.

Sylvia fordert  den kleinen verliebten Klaus auf nun endlich in das Feuerwehrauto einzusteigen, damit sie zur Feuerwache fahren konnten.

Klaus möchte nicht mit, er fängt an zu weinen, da nimmt Sylvia ihn in den arm und fragt ihn sanft was los ist. Er erzählt ihr von heute morgen. Sylvia geht zu ihren Kollegen redet kurz mit ihnen  und geht zurück zu Klaus, „Komm Klaus ich bring Dich jetzt nach hause“

Zuhause angekommen ist der Papi gerade  mit kochen beschäftigt und Mami liegt auf dem Sofa. Es geht ihr schon etwas besser.

Nun ist auch Klaus etwas beruhigter und geht in sein Zimmer um mit seiner Holzeisenbahn zu spielen.

Vorher verabschiedet er sich von Sylvia die nun auch wieder zur Arbeit gehen muss.

von Bart Wischmann
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Samstag, 23. februar 2008

5.FAHRSTUHl !

 

Klaus kann es nicht abwarten bis der nächste Sonntag kommt. Kaum ist er da, steht Klaus am Bett seiner Eltern „Los, Los jetzt! Es ist Sonntag!!!“ Mama wird als erstes wach.

„Klaus es ist erst Zwei Uhr und Du musst noch fünf stunden schlafen.“ Sagt sie schlaftrunken und mürrisch folgt Klaus der Anweisung seiner Mutter, und geht in sein Bett  und er schläft schnell wieder ein.

Klaus hört den Wecker und eilt wieder ins Schlafzimmer der Eltern doch diesmal steht der Papa im Flur, „Hey Klaus sei leise deine Mutter schläft noch komm in die Küche und iss was wir fahren gleich los.“

Durch den Park fahren die zwei geschwind, sie hören schon von weitem das  in der Feuerwehr wache viel Tumult ist.

ALARM Klaus springt vom Rad in ein Einsatzfahrzeug das grade den Motor gestartet hat. Auf dem weg zum Ort des Geschehens fragt er den „Feuerboss,“ der mit ihm im Wagen sitzt, was denn los sei. Ein Fahrstuhl in einem Büro Gebäude droht abzustürzen und es sind wohl sechs Leute dort eingesperrt. Kurz vor der Ankunft am Haupteingang sieht Klaus einen hohen Baukran am Gebäude. Die Feuerwehrleute, die vor Klaus da waren, rennen schon in den zehnten Stock den dort zwischen dem Neunten und Zehnten soll der Fahrstuhl feststecken.  Der Hausmeister läuft dort auf und ab und sagt immer wieder dass Er ein Seil hat reißen hören. Klaus hörte es jetzt auch und sagt zu Manfred der vor dem Hausmeister steht „Komm mit“. Los! Klaus und Manfred rennen die Stufen geschwind hoch. Oben zeigt Klaus auf eine Dachluke die Manfred im gleichen Moment aufstößt. Auf dem Dach ist ein Kleines Häuschen das zum Fahrstuhl gehört. Klaus rammt die Tür ein, während Manfred über Funk mit den Bauarbeitern nebenan redet und ihnen sagt das Ihr Kran leben retten kann. Der Kran dreht sich zum Schacht und senkt den Haken, doch Manfred ist zu groß für den schmalen Eingang des Fahrstuhlschachtes. So muss Klaus ran, er hält sich am Haken des Krans fest. Als ein knacken des letzten Seils jedem klar macht das Eile geboten ist. Klaus ist auf dem Weg zum Fahrstuhldach Manfred gibt dem Kranführer jetzt direkt die Anweisung „Runter, stück links, Halt“ und immer so weiter bis Klaus den Fahrstuhl erreicht hat und den Haken in eine Öhse einklinkt, die vom ersten Stahlseil gebraucht wurde, das jetzt lose herum schlingert.  Kaum ist der Haken fest, sagt Klaus zu Manfred hoch „ so jetzt ein Stück hoch“ und er dirigiert Manfred zum 10.Stockwerk, damit  die Feuerwehr Männer dann die Tür aufhebeln können. „Stopp“ schreit Klaus hoch und Manfred stoppt den Kranführer. Während Manfred runter rennt, sitzt Klaus auf dem Fahrstuhldach nach einem Moment hört Klaus ein Quietschen der schweren Metalltür des Fahrstuhls. Klaus hört wie die Leute den Flur betreten und vor Glück und Erschöpfung seufzen. Jetzt ist ruhe und dann öffnet sich eine Kleine Klappe aus dem Fahrstuhl inneren zum Dach auf dem immer noch Klaus hockt.  Herbert zieht ihn mit den Worten „gut gemacht“ in den Fahrstuhl und dann in den Flur „super! alles gut gegangen!“ denkt Klaus. Die geretteten applaudieren Klaus und Manfred für diese Rettung zu.

Jetzt machen sich die Feuerwehrleute wieder auf dem weg zur Feuerwehrwache, da sagt Klaus „Was ist mit dem Kran oder wer macht den Fahrstuhl wieder heil?“ „Keine Sorge“ sagt einer der Feuerwehrmänner. „Wolfgang kümmert sich ab jetzt um alles. Wolfgang? fragt Klaus. „Ja! Unser POLIZIST, hier der hat immer alles im Griff! Du hast ihn sicher im Flur gesehen“ sagt Manfred.

„Ne“ sagt Klaus „aber ich will ihn mal sehen.“ „Das wirst Du sicher mal, aber heute nicht, es ist zeit für Dich nach Hause zu gehen!“ sagt Sylvia „Jetzt schon?“ maulte Klaus. „JA“ antwortete Sylvia ihm bestimmt.

Klaus kommt zu Hause leicht enttäuscht an. Er findet es doof das heute früher Schluss ist, aber er ist auch stolz wie OSKAR. Seinem Papi und der Mami erzählt er ohne Punkt und Komma das er ganz viele Menschen aus einem abstürzenden Fahrstuhl gerettet hat. Den beiden läuft dabei ein kalter Schauer über den Rücken. Mami sagt schon das muss Aufhören mit dem Praktikum, so viel angst hat sie um ihren kleinen geliebten Bären.

Doch Papa beruhigt  Mama „die passen schon auf Klaus auf. Klaus fliegt in die Arme seines Papis.

von Bart Wischmann
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Samstag, 23. februar 2008

4.Katze auf dem Baum

 

Am nächsten Sonntag macht sich Klaus wieder auf den Weg zur Feuerwehrwache. Kaum ist der kleine Braunbär dort angekommen, rennt Er die Treppen zum Keller hinab, macht das schloss auf, an jeden Spint ist ein Zahlenschloss, seins geht mit der Zahl 2342 auf, die hatte er sich letzen Sonntag ausgesucht. Denn die Telefonnummer von zu Hause fängt so an. Der kleine Bär strahlt, es hängt  dort eine kleine Uniform, genauso eine wie Manfred sie hat. Nur das auf seiner Uniform mit großen Buchstaben PRAKTIKANT KLAUS steht.

Klaus schlüpft hinein und rennt geschwind in den Aufenthaltsraum im dritten Stock, dort sitzen schon alle Feuerwehrmänner am Frühstückstisch. Hm...eigentlich stimmt das ja nicht ganz denn Klaus stellt fest das auch zwei Feuerwehrfrauen mit am Tisch sitzen. Er geht einmal um den ganzen Tisch und sagt zu jedem „Guten Morgen.“

Bei der ersten Frau bleibt Er stehen. Sie gefällt ihm, da Sie lange, dunkle haare wie seine Mami hat „Entschuldigung Feuerwehrfrau wie heißt Du?“

Sie sagt mit leiser stimme zu Ihm „ mein Name ist Sylvia und ich freue mich das du uns ab jetzt helfen willst Boah“ denkt sich Klaus die ist aber nett ob sie meine Freundin wird.

Klaus setzt sich auf den einzigen freien Stuhl und alle fangen an zu Essen. Es gibt heute Knäckebrot, Schwarz- und Graubrot dazu Marmelade und Aufschnitt.

Sie waren noch nicht ganz fertig mit dem Frühstück, da geht die rote Signallampe an und ein schriller ton ertönt durch das ganze Haus

ALARM!!!“ ruft Manfred Klaus zu, alle springen auf und rutschen die super Stange  herunter der Boss steht unten und ruft Manfred zu „Bitte einen Einsatzleiterwagen in die Budapesterstrasse, ein kleiner Junge bangt um seine Katze, die in einen Baum geklettert ist und  jetzt nicht mehr runterkommt!!! Los jetzt, beeilt euch und nehmt Klaus mit.“ Die Garagentür öffnet sich. Sylvia greift Klaus am  Arm und sagt zu ihm „Jetzt aber schnell, wir wollen doch der Katze helfen bevor ihr noch was passiert“

Die Fahrt geht los in die Budapesterstraße. „Wir sind da“ ruft Manfred „Jetzt schnell raus und die Leiter aufgestellt!“ Wieder kümmert sich Sylvia um Klaus. vor dem besagten Baum dreht Feuerwehrmann Ralf die Leiter hoch.

Ralf ist ein netter Feuerwehrmann, der  einen sehr lustigen Spitznamen  von seinen Kollegen verpasst bekommen hat. Da er sehr blass ist und ständig schnupfen hat, wodurch seine Nase etwas rot schimmert, nennen ihn die anderen  nur Clown Ralf, wie ein lustiger Clown im Zirkus zelt

Die Leiter erreicht die Baumkrone grade und schon ist Sylvia auf dem weg nach oben .Unten steht Klaus und schreit schneller, schneller doch Sylvia muss auch an sich denken Manfred erklärt das Klaus .Die eigene Sicherung ist eine Tugend des Feuerwehrmannes. Klaus hört gebannt zu aber seine Blicke starren nach oben.“ Ja jetzt hat Sie die Katze in Ihren Armen Der kleine Junge schreit super meine Katze. In diesen Moment sträubt sich die Katze gegen Sylvia die für die Katze ja fremd ist doch Sylvia macht das nicht zum ersten mal und drückt die Katze mit einem Arm fest an Ihre Uniform und mit der anderen schreitet Sie Stufe für Stufe herunter . Unten angekommen ist der kleine Junge ganz aus dem Häuschen im gleichen Moment wo er seine Katze wieder wohlbehalten im Arme hat fängt Er an mit ihr wild zu tanzen und immer wieder stoppt Er und sagt ganz außer Atem DANKE.

Nun macht er sich auf den Heimweg und freut sich über einen ruhigen Abend nach so einer Aufregung. Braunbär Klaus ist mit Sylvia, Ralf, und Manfred zurück zur Wache, doch dort ist es den restlichen Tag sehr ruhig. Ralf und Klaus üben draußen das Leiter steigen bis der Papa von Klaus kommt und mit ihm zurück nach Hause fährt.

Auf dem Weg durch den Park erzählt er alles und auch bei dem Abendbrot essen hört er nicht auf zu erzählen doch dann fällt er müde ins Bett das Leiter rauf und runter rennen fordert seinen Tribut.

von Bart Wischmann
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Samstag, 23. februar 2008

3.Jeden Sonntag Sieben Uhr

 

 

Jetzt geht es los! Diesen Sonntag muss der kleine Bär Klaus schon um sieben aufstehen. Er kann nicht mehr ausschlafen aber auch kein ausgedehntes Frühstück mit den Eltern genießen.

Aber das ist Ihm auch egal den Er möchte nein Er will Feuerwehrmann werden, und dafür ist kein

Preis zu hoch.

Er schlingt schnell eine Scheibe Brot herunter und trinkt hastig seine Milch aus, denn Mami hat ihm gesagt mit leeren Magen darf er nicht gehen. Anschließend springt er auf schnappt sich seinen  Feuerwehrhelm und dann ziehen sich der Papi und Klaus  die Jacken an und sie gehen in den Gartenschuppen um die Fahrräder zu holen. Klaus schnappte sich sein Blau-weißes Fahrrad, Papi nahm sein Mountainbike und dann geht’s los…schnell wie der Wind  fahren sie zur Feuerwehrwache. Die sich am anderen Ende des Stadtparks befindet. Papi und Klaus genießen die fahrt jeder auf seine weise, Papi erfreut sich an den ersten warmen Sonnenstrahlen und dem nahenden Frühling, Klaus dagegen ist total aufgeregt und fragt sich was er wohl für Abenteuer bei der Feuerwehr erleben wird.

Nach fünfzehn Minuten sind die beiden an der feuerwache angelangt.

Klaus zittert am ganzen Körper, so aufgeregt ist er.

 

Klaus ist jetzt da, voller Vorfreude stellt Er sein Fahrrad an einer Stange ab, die durch das ganze Haus geht. Klaus schaut sich um und erblickt im Erdgeschoss die großen roten Feuerwehrwagen. Dann hörte er wie eine laute tiefe Stimme ruft:        NEIN!!! An dieser Stange darfst Du niemals etwas abstellen“ 

Diese Stimme kennt Braunbär Klaus genau, denn diese sagte zu ihm 

„ OK! Wie wäre es mit einem Praktikum“

Es war Herbert der kleine Dicke Mann mit dem lustigen Bart.

Herbert ist der Boss der Feuerwehrwache und alle müssen auf Ihn hören und ganz besonders kleine Praktikanten.

Der „Feuerwehrboss“, so nennt Klaus ab sofort Herbert. spricht mit vertrauter stimme zu Klaus „Du pass auf, an dieser Stange darf nie was stehen denn wenn wir Alarm haben dann rutschen alle Feuerwehrmänner an dieser Stange herunter um schnell zu den Wagen zu kommen. So sind wir viel schneller als wenn wir erst durch das ganze Treppenhaus rennen müssten.“

Mit großen Augen schaut Klaus den Boss an und fragt leise: „Darf ich auch mal da runter rutschen, das macht sicher viel Spaß?“

Herbert lächelt und sagt „Aber sicher Du musst das sogar jeden Sonntag den Du hier bist, aber langsam du musst das erst lernen“  

Klaus hat wohl nicht wirklich zugehört denn bevor Herbert den Satz beendet hat flitzt Klaus die Treppen hoch bis zum obersten Stockwerg und rutscht die Stange geschwind herunter als hätte Er das schon immer gemacht.

Nach dem dritten Mal rauf und runter schafft es der Feuerwehrboss Klaus zu fangen „STOP komm jetzt bitte mal mit. Wir müssen doch noch deine Praktikantenuniform aus der Waschküche im Keller holen.

Dort angekommen hat Herbert des kleinen Klaus genau ausgemessen, denn so eine kleine Uniform wird extra für Klaus angefertigt

„WOW!“  entfuhr Klaus. „Eine eigene Uniform? Für mich ganz allein?“ Er springt Herbert in die Arme und bedankt sich  mit einem dicken Kuss.

Als sie wieder oben im Aufenthaltsraum ankommen erfährt Klaus jetzt von Herbert und Manfred wie jeder weiterer Sonntagmorgen ablaufen soll

„Pünktlichkeit ist sehr wichtig für einen angehenden Feuerwehrmann“ sagt der große lange Manfred zu Ihm. „Nächste Woche wird in Deinem Spint bestimmt schon die neue Uniform liegen.“

Dann gehen sie hoch in den dritten Stock, wo schon die anderen Feuerwehrmänner ungeduldig auf den kleinen Neuzugang warteten.

„Jetzt  frühstücken wir erst einmal gemeinsam.“ Sagten Manfred und Herbert zu ihm.

Das findet Klaus auch, denn er hat schon wieder einen Bärenhunger!

von Bart Wischmann
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Samstag, 23. februar 2008

2. Warum kann klaus ein Praktikum bei der Feuerwehr machen !

 

Papa und Klaus sind mal wieder auf dem weg zur Baustelle.

Henri hat mit seinem Mobiltelefon schon bei den Bauarbeitern angerufen und ihren Besuch angekündigt.

Sie biegen bei den Gemüsehändler links ab und als sie abgebogen sind, sehen die beiden Rauch. Ja Rauch aus dem Haus wo die Tante mit dem roten Hut wohnt.

Klaus löst sich mit einem ruck von Papis Hand und rennt zur Eingangstür. Henri gibt Hackengas und läuft hinter her.

Braunbär Klaus läuft so schnell Er kann und mit voller Kraft gegen die Eingangstür, ein kurzes knack und die Tür zerbricht in zwei Teile. Der Feuerwehrmann, der eben noch versucht hat diese auf zu machen… macht große Augen und eine Sekunde der Verwunderung eilt dieser dem kleinen Klaus hinterher und zieht Ihn aus dem haus. Papi ist sehr froh den kleinen wieder bei sich zu haben.

Der Feuerwehrmann hat sich eine Atemmaske aufgesetzt und sucht in dem brennendem Haus nach der kleinen 5jährigen Lena und ihrer Omi. Die beiden befinden sich noch im Haus.

Zehn Minuten später kommt der Feuerwehrmann mit den beiden aus dem Haus. Klaus klatscht vor Begeisterung.

Der Feuerwehrmann verbeugt sich vor Klaus und stellt sich „Hallo, ich bin Manfred. Du bist ja sehr kräftig.“ Klaus schaut zu ihm herauf. Manfred kommt ihm unendlich lang vor. Ein bisschen mulmig ist ihm  ja dabei schon, wie gut das der Papi dabei ist. Klaus ergreift die Hand von Henri.

Manfred ist mit seinen fast 2 Meter   der längste Feuerwehrmann  überhaupt. Manfred kniet sich vor Klaus „ Du das machst Du nicht noch mal das war gefährlich, aber Du hast uns auch geholfen als du die Tür aufgebrochen hast und somit hast du einen Wunsch frei“ während Er das sagt streichelt Manfred Klaus über die Haare.

Klaus überlegt kurz und sagt „Ich will ein Feuerwehrmann werden“ 

Feuerwehrmann Manfred überlegt kurz und spricht mit einem Kollegen über ein Walkie Talkie. Kurz darauf kommt ein kleiner dicker Mann mit gezwirbeltem Schnauzbart herüber. Dieser spricht leise mit Manfred. Anschließend kommt er zu Klaus „Soso Du möchtest also Feuerwehrmann werden?“ Klaus nickt. Der dicke Mann lächelt freundlich „OK, wie wäre es mit einen Praktikum bei uns?“ Klaus springt hoch und dem Feuerwehrmann in die Arme „Danke, danke wie schön ich werde ein echter Feuerwehrmann! Paaaaapiii hast du das gehört? Juchhu!!!!“

Klaus ist überglücklich und bedankt sich bei allen Feuerwehrmännern, die jetzt, wo das Feuer erfolgreich gelöscht wurde, auch hergekommen sind um ihren neuen kleinen Kollegen zu begrüßen. Manfred und der dicke Feuerwehrmann schenken ihm noch einen Feuerwehrhelm. Da ist Klaus sehr stolz und setzt ihn gleich auf. Anschließend reden die beiden noch kurz mit Papi dann gehen Papi und Klaus weiter

Der kleine Bär freut sich schon, das alles  seiner Mami heute Nachmittag zu erzählen.

Was wird die für Augen machen.

von Bart Wischmann
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Samstag, 23. februar 2008

 

1.  Vorstellung von Klaus

 

Jeden Morgen steht Braunbär Klaus mit seinen Vater auf und dieser spielt mit ihm dann sein Lieblingsspiel. Klaus liebt die Feuerwehr.

Anschließend  bereiten die beiden das Frühstück vor um den Tag gemeinsam mit einem guten kräftig-bärigem Frühstück zu beginnen.

Seine Mama arbeitet in einen Büro für eine  große Versicherungsgesellschaft und wenn jemanden etwas Kaputt gegangen ist oder ein Feuer alles zerstört hat muss sie  beurteilen ob diese Versicherung den Schaden bezahlt oder nicht. Kaum ist die Mama aus dem Haus, schnappt sich Klaus sein Feuerwehrauto und spielt mit ihm. Das hat eine echte Sirene und sogar Blaulicht.

Klaus liebt sein kleines rotes Feuerwehrauto.

Wenn Papa und Klaus nach draußen auf den Spielplatz gehen, und er eine Sirene hört, ist er sehr aufgeregt und wartet so lange bis die Feuerwehr vorbeigefahren ist.

Zuhause ist es so ähnlich, wenn er eine Sirene hört läuft er zum Fenster und um besser sehen zu können, schiebt er sich einen Stuhl ans Fenster.

Er hört die Sirene der Feuerwehr, aber Er sieht nichts jetzt hört er die Sirene nicht mehr.

Klaus schaut ganz enttäuscht seinen Papi an. Dieser sagt dann zu ihm „Komm Klaus wir ziehen uns an und gehen raus und schauen mal ob wir die Feuerwehr finden können.“ Aber das möchte Klaus nicht, da er angst hat den Feuerwagen zu verpassen denn dieser könnte ja gleich wieder kommen.

Also muss Henri, so heißt der Papa von Klaus, wieder in die Trickkiste greifen. Er schlägt ihm vor, während sie das Feuerwehrauto suchen an der Baustelle vorbeizugehen wo Papas Kollegen arbeiten. Das ist ja  noch toller denkt Klaus…Feuerwehrauto aufspüren und dabei Papas Arbeitsstelle besuchen. Auf der  Baustelle ist es so spannend und es macht viel Spaß, da die Kollegen von Papa immer mit Ihm spielen und dann darf Klaus mit Wilhelm, der Freund von Papi, in dem großen Bagger sitzen, und diesen mit Wilhelms Hilfe selber fahren. Oh ja, da freut sich Klaus. Der kleine Bär zieht sich schnell an und sie gehen los.

Wenn Klaus gefragt wird was sein Papa denn arbeitet antwortet er „mein Papa ist Kranfahrer aber wegen mir hat der Papi  jetzt ganz lange Urlaub und das ist Toll.“

Da es  nach Regen ausschaut soll sich Klaus seine rote Regenhose anziehen, das mag Er nicht so weil die ihm  immer so im  Fell zwickt und man so stark darunter schwitzt aber Papa will das unbedingt.

Klaus zappelt mit den Beinen und Henri ist etwas genervt. „ Nun ist aber gut Klausi halt doch mal die Füße still!“

Ob wohl der Papa ganz schön kräftig ist, hat Er so seine mühe mit dem kleinen Rebell.

Endlich sind Papa und Klaus angezogen und gehen aus dem Haus. Die beiden wollen zuerst zur Baustelle.

Dort angekommen begrüßt der Papi erst einmal seine Kollegen und dann  kommt Wilhelm auf  Klaus zu und fragt ihn ob er Bagger fahren möchte…Na klar, Erwachsene können schon komische Fragen stellen!

 

Anschließend verabschieden sich Papa und Klaus wieder von den Bauarbeitern und gehen nun in den Supermarkt um für das Mittagessen einzukaufen. Sie kaufen Spinat, Kartoffeln und Eier ein, denn das ist Klausi´s Lieblingsessen. Er freut sich auch schon sehr auf das leckere Mittagessen.

Zu hause angekommen  geht Papi in die Küche um das Essen vorzubereiten und Klaus rennt in sein Kinderzimmer und baut die Baustelle nach auf der er eben noch Bagger gefahren ist.

Dann hört er plötzlich Mami nach hause kommen. Er springt auf und rennt zu der Haustür und springt ihr in die Arme.

Jetzt ist auch das Essen fertig und alle setzen sich an den Esstisch um den Spinat zu verspeisen. Während der Speisung erzählt Klaus sehr stolz seiner Mami, das er mit Wilhelm auf dem Bagger gesessen und diesen dann sogar  fahren durfte!

von Bart Wischmann
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Samstag, 23. februar 2008

Die Geschichten

 Von

 

 Braunbär Klaus

der ein Praktikum

 

 bei der

 

 Feuerwehr machen durfte

von Bart Wischmann
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